
Nach fast fünf Jahren in Frankfurt zieht es Dorothea Dreizehnter in den hohen Norden. Im Laufe des Jahres 2020 wird sie in Bremen den Geschäftsführungsvorsitz des kommunalen Gesundheitsverbundes Gesundheit Nord gGmbH übernehmen. Wer nach Dreizehnter die Geschäftsführung des Klinikums Frankfurt-Höchst übernehmen wird, steht zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht fest.
Der Aufsichtsrat, die Gesellschaftervertreter sowie die Geschäftsführungskollegen der Kliniken Frankfurt-Main-Taunus, zu denen das Klinikum Frankfurt-Höchst neben den Kliniken des Main-Taunus-Kreises gehört, bedauern den Weggang der Krankenhausmanagerin. Zuletzt wurde ihr eine Vertragsverlängerung um fünf Jahre angeboten.
Auch Stadtrat Stefan Majer, Gesundheitsdezernent der Stadt Frankfurt, die einer der beiden Gesellschafter der Kliniken Frankfurt-Main-Taunus ist, bedauert den Weggang von Dreizehnter. Er lobte ihr Engagement für die, „Aufklärung der durch das „Team Wallraff“ erhobenen vielfältigen Vorwürfe am Umgang mit Patientinnen und Patienten auf der geschlossenen Abteilung der Psychiatrie des Klinikums durch die Beauftragung eines externen Beraters“. Zudem habe Drezehnter, „das Klinikum in den letzten vier Jahren auf einen sicheren Weg in Richtung schwarze Null geführt.“





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