
Das Haus sei wirtschaftlich gesund und erwirtschafte sogar kleine Überschüsse, und dies schon über einen längeren Zeitraum hinweg. „Das sah 2008 noch völlig anders aus – damals war unklar, wie die Gehälter bezahlt werden sollen“, erinnerte Prof. Dr. Lutz Fritsche, Medizinischer Vorstand der Johannesstift Diakonie. Die wirtschaftlich stabile Lage soll auch in Zukunft oberstes Ziel bleiben, auch wenn die Rahmenbedingungen sich mit einem verschärften Krankenhaus-Wettbewerb sowie gesundheitspolitischen Vorgaben verschärfen.
Wir müssen die Rahmenbedingungen gemeinsam annehmen und mit allen Berufsgruppen gemeinsam umsetzen. In Trägerschaft der Johannesstift Diakonie haben wir im Vergleich zu privaten oder kommunalen Kliniken die ungleich besseren Bedingungen – sowohl bei der personellen wie auch bei der infrastrukturellen Ausstattung “, erklärt Matthias Lauterbach.
Deshalb freue er sich auf die neue Aufgabe in einem Unternehmen, das ihm nicht unbekannt ist: „Es hat vom ersten Tag an Spaß gemacht und ist für mich auch ein bisschen Zurückkommen in ein vertrautes Umfeld, denn von 2013 bis 2017 verantwortete ich die im Management der Johannesstift Diakonie befindlichen Häuser in Salzwedel und Gardelegen.“ Inzwischen sei er bereits seit fast 20 Jahren im Krankenhaus-Management tätig.





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