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Richtung Bayern

Ulrich Hornstein verlässt das Kreiskrankenhaus Rotenburg

Ulrich Hornstein, Geschäftsführer des Kreiskrankenhauses in Rotenburg, zieht es zurück nach Bayern, weshalb er das Krankenhaus zum Jahresende auf eigenen Wunsch verlässt.

Kreiskrankenhaus Rotenburg, Krankenhausleitung

Foto: KKH Rotenburg

v.l.n.r.: Dr. Martin Oechsner (Ärztlicher Direktor, Oberin Caren Hünlich (Pflegedirektorin) und Ulrich Hornstein (Geschäftsführer)

„Wir wollen einen reibungslosen Übergang ermöglichen und daher frühzeitig informieren“, so Jan Dreher, Vorstand des Evangelischen Diakonievereins Berlin-Zehlendorf e.V., alleiniger Gesellschafter des Kreiskrankenhauses Rotenburg. Für die Nachfolge ist eine Personalberatung zur Sichtung geeigneter Kandidaten beauftragt.

Hornstein hatte die Geschäftsführung des Kreiskrankenhauses im Mai vergangenen Jahres übernommen. Unter seiner Leitung und mit Hilfe des guten Zusammenhalts innerhalb der Krankenhausleitung und Mitarbeiterschaft konnte sich das Haus weiter erfolgreich entwickeln und ist nun auf dem Weg, seine Schwerpunkte auszubauen und notwendige bauliche Sanierungsmaßnahmen umzusetzen. Auch die Abschaffung des Notlagentarifes und die damit einhergehende wirtschaftliche Konsolidierung fallen in diese Zeit.

Das Kreiskrankenhaus Rotenburg a. d. Fulda ist ein Akutkrankenhaus der Grund- und Regelversorgung mit 177 Betten. Träger der Einrichtung ist der Evangelische Diakonieverein Berlin-Zehlendorf e.V., der mit rund 1.900 Diakonieschwestern und Diakoniebrüdern Träger der größten evangelischen Schwesternschaft in Deutschland ist.

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  • Ulrich Hornstein
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