Damit wird es möglich, über Kliniksuchmaschinen gefundene Daten noch einmal nachzuschlagen oder dort nicht erfasste Detailinformationen zu einzelnen Qualitätsaspekten aufzufinden, schreibt der GBA. Die Kliniken müssen die Qualitätsberichte bislang in zwei Versionen erstellen: Über die Internetsuchmaschinen (sogenannte Klinikportale) der Krankenkassen ist zum einen die übersichtlich aufbereitete, jedoch weniger detaillierte Version als PDF-Datei zu finden. Als Datengrundlage für die Kliniksuchmaschinen wird zudem eine maschinenlesbare, teils viel ausführlichere Version erstellt. Sie ist in der Extensible Markup-Language (XML), einer speziellen Computersprache, formatiert, die nicht als Fließtext vom Menschen lesbar ist. Die Referenzdatenbank übersetzt sie nun in ein lesbares PDF-Format.


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