Im Interview mit der "Welt" erklärt de Meo: "Schön wäre ein dichteres Cluster im Süden Deutschlands. Da sind wir bislang wenig vertreten. Am liebsten ist uns dabei immer ein Maximalversorger als Nukleus, um den herum wir in der Region mehrere kleine Häuser gruppieren können." Helios wolle wie in den vergangenen Jahren durch Übernahmen jährlich um 150 Millionen Euro Umsatz wachsen. Bis 2015 erwartetet de Meo einen Helios-Umsatz von 4 bis 4,25 Milliarden Euro.
Zur Fresenius-Tochter Helios gehören bisher 72 Kliniken in Deutschland. Die meisten davon sind in Hessen, Mittel- und Norddeutschland und Nordrhein-Westfalen. Dort ist Helios der größte private Klinikträger und hatte zuletzt das St. Josef Krankenhaus in Wipperfürth übernommen.


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