Kma unterstützt den Beschaffungskongress 2018

Der ganzheitliche Blick auf den Beschaffungsprozess

Einkaufs- und Logistikprozesse setzen sich aus einer Vielzahl von Variablen zusammen; beispielsweise der Bedarfsanalyse, Beschaffungsplanung, Finanzierungsplanung, Kontrahierung, Inbetriebnahme, Einsatz, Wiederaufbereitung, Entsorgung, Evaluation, um nur einige zu nennen. Jeder einzelne Schritt kann dabei für den Gesamterfolg wichtig sein.

Klinikeinkauf

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Symbolbild

Dabei kommen Einkauf und Logistik im Krankenhaus einer besonderen Bedeutung zu. Schließlich geht es hier um Patient*innen, die eine hohe Qualität der Versorgung erwarten. Gleichzeitig sollen bzw. müssen Kliniken wirtschaftlich arbeiten, um zukunftsfähig aufgestellt zu sein. Gerade im Bereich des Sachkostenmanagements und der Logistik sind auch heute noch nicht alle Optimierungspotenziale vollständig ausgeschöpft.

Zentraler Einflussfaktor ist heute die Digitalisierung. Sie macht auch – oder gerade – vor den Krankenhäusern nicht halt. Dies betrifft die Materialwirtschaft in zweierlei Hinsicht: Zum einen verändert die Digitalisierung Prozesse und Strukturen in Einkauf und Logistik, zum anderen gestaltet der Einkauf diese durch die tägliche Arbeit mit. Um wettbewerbsfähig zu sein (oder zu bleiben) ist es unerlässlich, innovative Produkte und Dienstleistungen einzukaufen und zu implementieren. Dabei spielt der Wandel von einem eher operativ geprägten Vorgehen hin zu einer strategischen Beschaffung auch in den Krankenhäusern eine herausgehobene Rolle. Denn Wirtschaftlichkeit ist kein Selbstläufer!

Der Beschaffungskongress der Krankenhäuser

Hier setzt der Beschaffungskongress der Krankenhäuser an. Seit 2009 stellt der Kongress einen ganzheitlichen Blick auf den Beschaffungsprozess in den Fokus seiner Betrachtungen. Einkauf und Logistik im Krankenhaus stehen im Wandel vom produktbezogenen, preisorientierten Einkauf hin zu einem ganzheitlichen, prozessorientierten Beschaffungsmanagement.

Der Beschaffungskongress der Krankenhäuser zielt hierbei auf eine konsequente thematische Verzahnung von Strategie, (Change-)Management und praktischer Anwendung (Best-Practice) unter Einbezug aktuellster nationaler und internationaler Trends sowie der individuellen Besonderheiten von Kliniken in privater, öffentlicher oder konfessioneller Trägerschaft. Hierbei stellt er insbesondere auch die Mitarbeiter*innen in den Abteilungen für Materialwirtschaft und ihre (gestaltende) Rolle in diesen Prozessen in den Fokus.

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