Unter www.iat.eu/krankenhausarbeit werden Beschäftigte aller Berufe auf bettenführenden Stationen in bundesdeutschen Krankenhäusern befragt. Dort ließen sich die Veränderungen verfolgen lassen, erklärt das IAT. In einer Mitteilung heißt es: "Die Aufgaben auf den Stationen werden neu verteilt, Abläufe und Zuständigkeiten unterliegen einem Wandel. Zu den etablierten Berufen in Medizin und Pflege kommen neue Assistenz- und Serviceberufe, Fort- und Weiterbildungsangebote sollen helfen, bestehende Kompetenzprofile zu erweitern. In der Folge ergeben sich nicht nur veränderte Arrangements der Zusammenarbeit der Beschäftigten, sondern auch neue Arbeitskonzepte."
Entwicklung aus Sicht der Beschäftigten
Die Befragung soll klären, wie die Entwicklung aus der Sicht der Beschäftigten eingeschätzt wird. Das IAT will unter anderem wissen, welche Erfahrungen die Befragten mit interprofessioneller Zusammenarbeit und Arbeitsgestaltung haben, welcher Qualifikationsbedarf besteht und wie zufrieden die Mitarbeiter mit ihren Entwicklungsmöglichkeiten sind. Die Ansprache soll über verschiedene Kanäle sichergestellt werden wie Krankenhäuser, Verbände, Gesundheitsregionen und Online-Plattformen. Die Ergebnisse dieser Befragung werden anonym ausgewertet und veröffentlicht.


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