


In Deutschland gibt es immer mehr Studenten. In den letzten zehn Jahren ist ihre Zahl von zwei auf rund drei Millionen gestiegen, dabei gehen zwei Drittel dieser Hochschüler einer Nebenbeschäftigung nach. Während das Jobangebot für Studierende dementsprechend umkämpft ist, wächst gleichzeitig der Bedarf bei Unternehmen nach flexibel einsetzbaren Arbeitskräften. Gerade aufgrund der besonderen Situation herrscht derzeit viel Personalbedarf. So auch im Gesundheitswesen, da vieles durch die Stammbelegschaft nicht mehr abgedeckt werden kann.
Der Personaldienstleister Studitemps betreibt mit Jobmensa die größte kostenlose Stellenbörse für studentische Nebenjobs. Durch diesen exklusiven Zugangskanal verzeichnet das Unternehmen monatlich 45 000 Bewerbungen, sodass auch Vakanzen im medizinischen Bereich ad hoc besetzt werden können. Wöchentlich bewerben sich gerade über 7000 Studenten auf die Studitemps Jobs – Tendenz steigend. Das sind etwa 7 Prozent mehr als im selben Zeitraum 2019. Trotz der gegebenen Umstände ist der Arbeitswille der anstrebenden Akademiker also ungebrochen.
So besteht die Möglichkeit, Studenten als flexibles, vielseitig und schnell verfügbares Personal in Bereichen wie beispielsweise der Patientenbetreuung, Auftragsannahme, telefonischen Kundenbetreuung, Datenerfassung/Datenpflege und Kommissionierung einzusetzen. Auch Arbeiten im Lager, Back-Office, Personalmanagement sowie einfache Labortätigkeiten bieten sich an. Alles, was das Stammpersonal entlastet und keine Pflegeausbildung voraussetzt, kann durch die studentischen Aushilfskräfte kurzfristig abgedeckt werden.
Studierende sind nicht nur schnell und flexibel einsetzbar und können sich schnell in neue Tätigkeiten einarbeiten: In der derzeitigen Situation sind sie nicht nur in Teilzeit, sondern aufgrund der Verlängerung ihrer Semesterferien auch in Vollzeit verfügbar – und wollen 40 Stunden die Woche eingesetzt werden. Dabei ist die Einsatzmöglichkeit auch zu unüblichen Zeiten gegeben. Durch ihre Semestertickets ist zudem ein hohes Maß an Mobilität geboten.
„Auf der einen Seite freuen wir uns natürlich, dass wir einen Teil dazu beitragen können, dass das Leben in den Grundzügen weitergehen kann – wir können die notwendigen Arbeitskräfte dafür sehr flexibel und kurzfristig stellen“ , sagt Benjamin Roos zur aktuellen Lage und ergänzt: „Auf der anderen Seite sehen wir uns natürlich auch in der Verantwortung, die Gesundheit unserer Studenten im Einsatz nicht zu gefährden. Daher sind wir in enger Absprache sowohl mit unseren Kunden wie auch mit unseren Studenten, setzen Verhaltensrichtlinien auf und betonen, wo wir nur können: Die Gesundheit steht an erster Stelle. Bei Anzeichen einer Erkrankung sollen die Studenten zu Hause bleiben – in solchen Fällen gibt es natürlich auch bei uns eine Lohnfortzahlung. Es gibt also keinen Grund, trotz Krankheitsanzeichen weiter zur Arbeit zu gehen, gerade in Bereichen mit einem hohen Kundenkontakt.“
Das im Jahr 2008 gegründete Unternehmen (studitemps.de) ist an 23 Standorten bundesweit vertreten, beschäftigt intern über 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und jeden Monat etwa 8000 Studierende. Als beliebtester digitaler Arbeitgeber für junge Talente, mit Hauptsitz in Köln, hat sich Studitemps auf die Überlassung und Vermittlung von Studierenden, Absolventen und Young Professionals spezialisiert. Mit der Mischung aus persönlicher Betreuung, einer App für Studierende sowie einem gut ausgebauten Unternehmensportal bietet Studitemps Unternehmen und jungen Talenten größtmögliche Flexibilität, unkomplizierte Prozesse und hohe Reaktivität. Die über Jahre optimierte HR-Technologie hinter dem Unternehmen reduziert den bürokratischen Aufwand für alle Seiten auf ein Minimum und liefert ganzheitliche Tech-basierte Lösungen.
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