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Thieme auf der conhIT 2018

Wissens- und Prozesslösungen für die Patientenversorgung der Zukunft

Immer mehr alte Menschen müssen medizinisch betreut werden. An Fachkräften fehlt es jedoch. Gleichzeitig wachsen die Anforderungen an Krankenhäuser, Qualität verlässlich abzubilden und die Digitalisierung voranzutreiben.

Patientenversorgung

Adobe-Stock/Production-Perig

Das sind nur einige der großen Themen, mit denen sich Entscheider in Kliniken heute auseinandersetzen müssen. Zukunftsfähige Lösungen müssen gefunden werden, um auch künftig die Patientenversorgung verlässlich gut und sicher zu gewährleisten.

Im Mittelpunkt der Patientenversorgung steht immer der Mensch – sowohl derjenige, der diagnostisch oder therapeutisch betreut werden muss, als auch derjenige, der diese Versorgung gewährt. Patienten brauchen die unmittelbare Zuwendung ihres Arztes, Pflegers, Therapeuten. Deren Wissen, Erfahrung und Empathie sind entscheidend für den Behandlungserfolg. Immer mehr – insbesondere älteren, häufig multimorbiden – Patienten stehen jedoch schon jetzt zu wenig Menschen gegenüber, die ihre Versorgung übernehmen.  

Diese Diskrepanz lässt sich nicht „wegorganisieren“. Moderne Technologien und IT-gestützte Prozesse können Kliniken jedoch dabei helfen, die vorhandenen Ressourcen für sich besser zu nutzen und die Behandlungsqualität auch bei steigenden Anforderungen sicherzustellen.  

Digital und passgenau

Thieme unterstützt Kliniken bei der Patientenversorgung mit passgenauen Wissens- und Prozesslösungen. Das fängt bei der praxisorientierten Aus-, Weiter- und Fortbildung der Fachkräfte an, die Zugriff auf qualifiziertes und für sie relevantes Wissen benötigen, und reicht bis zu standardisierten, sicher dokumentierten Prozessschritten, wie sie in der Patientenaufklärung, der Pflegedokumentation oder im Rahmen eines professionellen Entlassmanagements notwendig sind.

Lernen

Multimediale Tools wie WDoku, CNE Certified Nursing Education oder HeLeNe Health Learning Network unterstützten Klinken dabei, die Fort- und Weiterbildung der (angehenden) Fachärzte, der Mitarbeiter in Pflege und Therapie strukturiert und übersichtlich zu planen, zu steuern und zu dokumentieren. Das entlastet nicht nur die verantwortlichen Führungskräfte, sondern schafft auch Verbindlichkeit und Zuverlässigkeit. Das wissen die Mitarbeiter zu schätzen.

Wissen

Der gezielte Auf- und Ausbau von Wissen wird durch den komfortablen, jederzeit möglichen Zugriff auf Fachinformationen deutlich erleichtert. Digitales Wissensmanagement spart spürbar Zeit bei der Informationsrecherche, erleichtert Qualifizierungsprozesse und erhöht die Behandlungssicherheit. Das Klinik-Wissen-Managen-Portal KWM-P unterstützt Kliniken bei der strukturierten, quellen- und anbieterübergreifenden Bereitstellung von qualifizierten Fachinformationen und der Organisation klinikinterner Dokumente. Das medizinische Wissensportal eRef trägt zudem unmittelbar zur Qualitätssicherung in der Klink bei, indem es relevantes Fachwissen passgenau im Behandlungskontext jederzeit und an jedem Ort zur Verfügung stellt und damit Diagnosen, Behandlungs- und Therapieentscheidungen absichert.  

Dokumentieren  

Digital gestützte Workflows schaffen in Verbindung mit der Bereitstellung passgenauer Informationen Freiräume, indem sie Prozesse spürbar verschlanken und den Fachkräften konkrete Hilfestellung im Diagnose-, Pflege- und Behandlungsprozess bieten. Die Erfassung und Übermittlung normgerechter Notfallprotokolle mittels DIVIDOK erleichtert spürbar den Start in der Notaufnahme der Klinik. Die mit der Software E-ConsentPro gestützte, standardisierte Patientenaufklärung gibt Ärzten und Patienten gleichermaßen Sicherheit. Durch die Anbindung an das Klinikinformationssystem fügt sich die Patientenaufklärung nahtlos in den digitalen Workflow ein, Aufwände werden reduziert und   eine jederzeit abrufbare, sichere Dokumentation und Archivierung gewährleistet.

Steuern  

Die digitale Patientenakte der Zukunft bündelt sämtliche relevanten Patienteninformationen, macht diese allen beteiligten Akteuren gleichermaßen und gleichberechtigt zugänglich und unterstützt damit den interdisziplinären Informationsaustausch. Schon heute werden in RECOM-GRIPS sämtliche den Versorgungsprozess des Patienten betreffenden Informationen standardisiert und damit eindeutig und vergleichbar dokumentiert und bereitgestellt. Die Software führt durch das pflegerische Assessment, unterstützt im Behandlungsprozess und stellt automatisiert die notwendigen Informationen für die Nachsorge nach dem Klinikaufenthalt zusammen. Damit unterstützt RECOM-GRIPS unter anderem auch das seit Oktober 2017 verpflichtende Entlassmanagement.

Verknüpfen

Die verschiedenen Bausteine für die digitale „Patient Journey“ greifen ineinander und lassen sich mit weiteren Systemen wie Klinikinformationssystemen, OP-Planungssoftware und anderen verknüpfen. Thieme investiert in den weiteren Ausbau – für eine zuverlässige Patientenversorgung heute und in Zukunft.  

Besuchen Sie Thieme auf der conhIT Halle 4.2 Stand Nr. C-106. Verabreden Sie einen Termin: https://www.conhit.thieme.de/

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  • CNE Certified Nursing Education
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