Die Tiere erfüllten eine wichtige Funktion bei der emotionalen Unterstützung und dienten auch als Ruhepole, sagte der Direktor der Klinik für Palliativmedizin, Friedemann Nauck. "Es ist eine tolle Möglichkeit, die Liebsten - und dazu gehören auch Tiere - um sich zu haben." In Krankenhäuser ist das meist die Ausnahme: Aus Hygienegründen sind Haustiere für Patienten in der Regel tabu. Ein Fall aus Israel hatte kürzlich viel Beachtung gefunden: In Tel Aviv hatte eine Klinik einem Patienten erlaubt, seine Mischlingshündin mit ins Bett zu nehmen. Das Tier hatte sich geweigert, sein krankes Herrchen alleinzulassen.
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