Ziel ist die effektivere Bekämpfung der Krankheit. Als erster Schritt wurde eine Verwaltungsvereinbarung unterzeichnet, wie die Berliner Senatsgesundheitsverwaltung mitteilte. In dem Register sollen künftig Informationen zu Krebsdiagnosen, Behandlungen und Nachsorge aus beiden Bundesländern gesammelt und ausgewertet werden. Dabei geht es neben der Qualität der Therapien auch um die Überlebenszeiten der Patienten, ihre tumorfreie Zeit, Rückfälle und Lebensqualität. Das Register soll im Januar 2016 starten.


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