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CT und MRTTK Thüringen will weniger Untersuchungen

Die Zahl der Computertomographien (CT) in Thüringen ist von 2011 bis 2014 um mehr als ein Fünftel gestiegen, informierte die TK unter Verweis auf Zahlen der amtlichen Krankenhausstatistik. Deswegen fordert die Kasse eine elektronische Patientenakte.

Damit sollen unnötige Untersuchungen und damit Strahlenbelastung für Patienten verhindert werden. Denn nicht nur die Zahl der Computertomographien (CT) ist um 21,5 Prozent gestiegen. Einen ähnlichen Trend verfolgt die Kasse beim MRT. Allein in Thüringen wurde 2014 beispielsweise fast 198.600 CTs durchgeführt.

Würden die Daten solcher Untersuchungen in einer elektronischen Akte gespeichert, könnten Ärzte besser auf die Arbeit und Diagnosen ihrer Kollegen zugreifen, erklärte TK-Landeschef Guido Dressel. Unnötige, wiederholte Untersuchungen samt damit verbundener Strahlenbelastung könnten so vermieden werden.

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