Davon sind rund 2,3 Milliarden Euro als Investitionspauschale zur Verfügung gestellt worden. Rund 1,1 Milliarden Euro flossen in eine pauschale Förderung der Krankenhäuser, teilte das Gesundheitsministerium in einer Antwort auf eine parlamentarische Anfrage mit. Die größte Unterstützung erhielt von 1991 bis 2013 das Carl-Thiem-Klinikum Cottbus mit zusammen 245,7 Millionen Euro, gefolgt vom Ernst-von-Bergmann-Klinikum Potsdam und Städtischen Krankenhaus Brandenburg/Havel mit jeweils rund 182 Millionen Euro. Mit jeweils um die 140 Millionen Euro folgen das Klinikum Frankfurt (Oder) und die Ruppiner Kliniken in Neuruppin. Mit Hilfe der Landesgelder wurden in Cottbus beispielsweise eine nuklearmedizinische Bettenabteilung und eine Infektionsabteilung eingerichtet. In Potsdam wurde die Intensivmedizin erweitert und in Neuruppin die Kardiologie ausgebaut.
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