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StudieÄrzte nicht an Facebook interessiert

Masterstudierende der Hochschule der Medien Stuttgart wollten wissen, ob Ärzte neben Spritze und Skalpell auch Social Media als Handwerkszeug nutzen.

Die Ergebnisse der Health Care & Share-Studie: Von 129.179 Medizinern aus zehn unterschiedlichen Facharztgruppen arbeiten 545 mit einer Facebook-Präsenz – das sind lediglich 0,41 Prozent. Zahnärzte stehen an der Spitze, gefolgt von Gynäkologen, Orthopäden und Dermatologen. Oft handelt es sich um eigene Profile, selten um Fanpages, berichtet das Portal "Doc-Check-News". "Junge Kollegen, die gerade auf dem Sprung von der Klinik zur eigenen Praxis sind, werden in den nächsten Jahren das Bild sicher grundlegend revolutionieren", glaubt der Autor des Artikels.

Ärzte haben seit den letzten Novellierungen des Heilmittelwerbegesetzes viele Möglichkeiten, Online-Medien in ihr Marketingkonzept einzubinden. Vielmehr sehen Autoren der Studie fehlendes Know-How und die weit verbreitete Ansicht, statische Webpräsenzen reichten schon aus, als Gründe.

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