Das teilte das Bundeskartellamt mit. Asklepios müsse sich dafür in der Region Goslar von der Harzklinik sowie dem Medizinischen Versorgungszentrum trennen. "Krankenhausmärkte sind in erster Linie regionale Märkte. Die Verstärkung einer marktbeherrschenden Stellung war nur im Raum Goslar festzustellen und wurde durch das Veräußerungsangebot von Asklepios beseitigt", sagte Kartellamtschef Andreas Mundt laut Mitteilung.
Die Grenze von zehn Prozent am Kapital von Rhön ist bereits kritisch, weil laut Satzung für wichtige gesellschaftsrechtliche Beschlüsse in der Hauptversammlung eine Zustimmung von mindestens 90 Prozent des vertretenen Kapitals verlangt wird. Asklepios, der drittgrößte private Krankenhausbetreiber, hatte im vergangenen Jahr mit dem Anteilsaufbau bei Rhön die Fusionspläne des Wettbewerbers Fresenius torpediert.


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