Sie bleibe jedoch Mitglied im Präsidium des Deutschen Pflegerats (DPR) – mindestens bis zur Wahl im Herbst, versicherte Bahr-Gäbel auf Nachfrage. Als stellvertretende Pflegepräsidentin werde sie auch ihre Arbeit im "Expertenbeirat zur Ausgestaltung eines neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff" des Bundesgesundheitsministeriums fortsetzen.
Bahr-Gäbels Mitgliedschaft im Bundesverband Pflegemanagement bildete die eigentliche Grundlage für ihre Mitgliedschaft im Präsidium des DPR, dem Dachverband von einem guten Dutzend Pflegeverbänden. Da die 60-Jährige aber auch noch normales Mitglied im Deutschen Pflegeverband für Pflegeberufe (DBfK) ist, kann sie jedoch Vize-Pflegepräsidentin bleiben. Als hauptsächlichen Grund für ihren Austritt aus dem Bundesverband nannte Bahr-Gäbel, die seit über zehn Jahren Managementpositionen in der Altenpflege besetzt, "neben viele kleineren Gründen" eine zu starke klinische Orientierung.


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