Laut einem Kabinettsbeschluss beteiligt sich Sachsen an der Förderung des Deutschen Konsortiums für Translationale Krebsforschung (DKTK), teilte Wissenschaftsministerin Sabine von Schorlemer (parteilos) am Mittwoch mit. Dresden werde Partnerstandort in einem Netz von Forschungseinrichtungen, die aus der Grundlagenforschung innovative klinische Ansätze für Diagnostik, Therapie, Früherkennung und Vorbeugung von Krebserkrankungen entwickeln. Der Freistaat stelle zehn Prozent der Gesamtfinanzierung zur Verfügung. "2012 werden das 114 000 Euro sein, 2016 dann 500 000 Euro." Das DKTK gehört zu den vom Bund initiierten Deutschen Zentren für Gesundheitsforschung an sogenannten Volkskrankheiten.


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