Offenbar gibt es nicht die eine, alles erklärende Ursache für die günstige Entwicklung, schreibt das Blatt. Die Zahl der Beschäftigten bewegt sich seit Jahren um die 870. Stattdessen machen gestiegene Einnahmen den Unterschied, etwa in der Geburtshilfe. "Mit der Verpflichtung des Gynäkologen Wladimir Pauker als Chefarzt ist der Geno vor zwei Jahren offenbar ein echter Glücksgriff gelungen. Unter seiner Leitung sind die Entbindungszahlen kontinuierlich gestiegen", schreibt die Zeitung.
Zentrale Notaufnahme trägt zum Aufschwung bei
Gut entwickelt habe sich auch die Geriatrie und ein weiterer Aktivposten sei die Psychiatrie, die seit der Erweiterung 2014 mehr Patienten verzeichne. Ausgezahlt habe sich zudem die Zusammenführung der chirurgischen und internistischen Notfälle in einer zentralen Notaufnahme. Einen eher dem Zufall geschuldeten positiven Effekt gab es außerdem in der Gefäßchirurgie: Im laufenden Jahr wurden dort mehr schwere Fälle behandelt. Die Einnahmen stiegen dementsprechend.
2013 und 2014 lag das Jahresergebnis des Klinikums Nord bei jeweils minus 4,5 Millionen Euro. Die Prognose für das laufende Jahr beträgt minus 2 Millionen bis minus 2,5 Millionen Euro, so der "Kurier".




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