Befragt werden sollte bei der Sitzung am Donnerstag Prof. Walter Popp, der für die Bremer Staatsanwaltschaft ein Gutachten erstellt hat. In dieser öffentlich bekanntgewordenen Expertise hat Popp unter anderem Fehler und Versäumnisse im Haus der Gesundheitssenatorin für den Tod der Babys und die Erkrankungen von mindestens 19 weiteren Kindern verantwortlich gemacht.
Nach Bekanntwerden des neuen Gutachtens hatte der Untersuchungsausschuss seine bereits beendete Beweisaufnahme wieder aufgenommen. Gesundheitssenatorin Renate Jürgens-Pieper (SPD) soll am 11. Oktober nochmals befragt werden.


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