Derzeit gebe es erste Probeläufe, teilte der Verband der Ersatzkassen am Dienstag in Schwerin mit. Eine Vielzahl von kleineren technischen Details habe eine schnellere Umsetzung verhindert. Den Angaben zufolge existiert bereits in Mecklenburg-Vorpommern ein Krebsregister, das aber nur sehr wenige Daten aufnehmen kann. Von dem klinischen Register werde künftig eine schnelle Rückmeldung an die behandelnden Ärzte über die Bewertung von Behandlungsergebnissen erwartet.


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