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Albertinen-Krankenhaus Hamburg-SchnelsenMichael Rosenkranz ist neuer Ärztlicher Direktor

Der 46-jährige Chefarzt der Klinik für Neurologie und Neurologische Frührehabilitation wird Nachfolger von Guntram Lock, der das Amt sieben Jahre lang innehatte.

Michael Rosenkranz ist seit Juli 2013 Chefarzt der Klinik für Neurologie und Neurologische Frührehabilitation. Der gebürtige Gießener studierte Medizin in Freiburg und Hamburg und war vor Antritt der Chefarztposition im Albertinen-Krankenhaus als Oberarzt und stellvertretender Klinikdirektor in der Klinik und Poliklinik für Neurologie am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf tätig. Seine fachlichen Schwerpunkte liegen im Bereich der zerebrovaskulären Erkrankungen wie dem Schlaganfall sowie der neurologischen Intensivmedizin.

Größter diakonischer Träger Hamburgs
Das Albertinen-Krankenhaus ist eine Einrichtung des Albertinen-Diakoniewerk e.V., des größten diakonischen Krankenhausträgers in Hamburg. Es betreibt in der Albertinen-Gruppe das Albertinen-Krankenhaus und das Albertinen-Haus – Zentrum für Geriatrie und Gerontologie in Hamburg-Schnelsen, das Zentrum für Psychische Gesundheit (ZPG) in Hamburg-Eimsbüttel, das Ev. Amalie Sieveking-Krankenhaus, die Residenz am Wiesenkamp, das Feierabendhaus sowie das Diakonie-Hospiz Volksdorf in Hamburg-Volksdorf.

In den Kliniken der Albertinen-Gruppe werden jährlich über 100.000 Patienten ambulant und stationär behandelt. Über 900 stationäre Krankenhausbetten und 85 teilstationäre Plätze sowie 10 Plätze in der ambulanten geriatrischen Rehabilitation werden vorgehalten. Rund 3.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Albertinen-Gruppe erwirtschaften einen Gesamtumsatz von über 220 Millionen Euro.

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