Das entspricht einem Umsatzwachstum von 5,2 Prozent. Dem Geschäftsbericht zufolge erreichten die SRH Hochschulen mit einem Umsatzplus von 14,5 Prozent das stärkste Wachstum, die SRH Kliniken verbesserten sich um 4 Prozent (jeweils bereinigt um Akquisitionen). Die neuen SRH Gesellschaften Forum Institut für Management GmbH und Medinet GmbH trugen 1,7 Prozent zum Umsatzwachstum bei.
Die Zahl der Patienten und Bildungskunden stieg um 19,3 Prozent auf 406.385. Die Umsatzrendite lag bei 6,4 Prozent. Zum Jahresende beschäftigte die SRH bundesweit 8.883 Mitarbeitende und damit 640 mehr als im Vorjahr.
Der Jahresüberschuss verringerte sich durch den Wegfall von Einmaleffekten von 44,1 Mio. Euro auf 35,3 Mio. Euro. Um die Qualität weiter zu verbessern, hat die SRH 115,6 Mio. Euro investiert. Größte Projekte waren der Neubau des SRH Wald-Klinikums Gera und die Modernisierung des SRH Krankenhauses Oberdorf a. N.
"Um unsere langfristigen Wachstumsziele zu erreichen, werden wir unser Angebot stärker internationalisieren", kündigte SRH Vorstandschef Klaus Hekking an. So gründet die SRH derzeit mit Unterstützung der Bundesregierung und der Regierung der Republik Paraguay eine bi-nationale Universität in Paraguay. Im Klinikmarkt strebt die SRH weiteres Wachstum innerhalb Deutschlands an. Dazu gehören auch weitere Akquisitionen, sofern diese strategische Vorteile bieten.


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