Es gebe keine zureichenden tatsächlichen Anhaltspunkte für das Vorliegen einer Straftat, erklärte die Sprecherin Anette Milk. In einem Brief an den Aufsichtsrat hatten mehr als 20 Chefs von Kliniken und Instituten der Essener Uniklinik im April dieses Jahres für Aufsehen gesorgt, als Sie dem Ärztlichen Direktor Vorteilsnahme im Amt vorwarfen. Nagel wurde vorgeworfen, er solle den Fahrdienst der Klinik für familiäre Zwecke eingespannt und bei Dienstreisen nicht das günstigste Transportmittel genutzt haben.


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