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StudieVielen angehenden Ärzten droht frühes Burnout

Eine Studie der Universität Erlangen-Nürnberg zeigt, dass viele Medizinstudierende bereits in den ersten Semestern von Burnout betroffen sind.

Laut der Studie bringen Berufe, die soziales Engagement und Empathie erfordern, ein besonders hohes Risiko für Burnout-Beschwerden und berufliche Erschöpfung mit sich. Das betreffe Medizinstudenten sogar, bevor sie regelmäßig am Patienten zu arbeiten beginnen. Wie die Studienleiter Michael Scholz und Pascal Burger vom Institut für Anatomie der Erlanger Universität und der psychiatrischen Klinik Meissenberg (CH) in der Fachzeitschrift "PPmP - Psychotherapie, Psychosomatik, Medizinische Psychologie" berichten, ändern sich Arbeitsverhalten und psychische Belastung von Studierenden während der ersten Studiensemester signifikant – und können so die Entstehung eines Burnouts begünstigen.

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