"Damit können wir leben", sagte der Hauptgeschäftsführer der Kassenärztlichen Vereinigung (KVT), Sven Auerswald, der "Leipziger Volkszeitung". Die Einigung wurde per Schlichterspruch erreicht. "Die Positionen lagen wieder einmal weit auseinander", sagte KV-Vizechef Thomas Schröter.
Die Summe der budgetierten Gesamtvergütung für die rund 4000 niedergelassenen Ärzte und Psychotherapeuten steigt nun in diesem Jahr um 31 auf 716 Millionen Euro.




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