Das erfuhr die Deutsche Presse-Agentur (dpa)aus Verhandlungskreisen. Genauere Angaben waren zunächst nicht zu erfahren. Die Atmosphäre sei "konstruktiv und offen" gewesen, hieß es.
Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) hatte nach Darstellung des Spitzenverbandes der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) zum Auftakt der Verhandlungen 15 Prozent oder fünf Milliarden Euro mehr Honorare verlangt. Nach der ersten gut siebenstündigen Runde vor einer Woche hieß es, die Positionen lägen erwartungsgemäß noch weit auseinander. Die KBV verhandelt für rund 150 000 niedergelassene Ärzte und Psychotherapeuten./r




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