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ArztkontrolleAOK Nordost bietet Zweitmeinungssprechstunde an

Die AOK Nordost bietet ihren Versicherten eine ärztliche Zweitmeinungssprechstunde an.

"Operative Eingriffe bergen immer ein Risiko. Deshalb sollte ein solcher Schritt gut überlegt sein. Bei der schwierigen Entscheidung für oder gegen eine Operation kann eine ärztliche Zweitmeinung von großer Hilfe sein", sagt Rainer Schmidt, Leiter des Centrums für Gesundheit (CfG) der AOK Nordost. Das AOK-eigene Ärztehaus in der Müllerstraße in Berlin-Wedding bietet zu mehreren Krankheitsbildern ärztliche Zweitmeinungssprechstunden beim Spezialisten an. So auch im Bereich der Orthopädie zu Arthrose der Hüft-, Knie- oder Schultergelenke. "Mit unserem Service der ärztlichen Zweitmeinungssprechstunden möchten wir unseren Versicherten mehr Sicherheit geben", sagt Schmidt.

Mehr Sicherheit für die Patienten
"Mit zwei voneinander unabhängigen Befunden lassen sich schneller Fehldiagnosen oder Abweichungen beziehungsweise Änderungen von ärztlichen Befunden erkennen und korrigieren. Eine ärztliche Zweitmeinung kann somit entscheidend für die Beurteilung der Risiken und Chancen einer medizinischen Behandlung sein", so die Kasse. Dies gelte insbesondere für planbare sowie operative Behandlungen.

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