"Wir werden die Nationale Präventionsstrategie auf den Weg bringen. Dabei legen wir zum Beispiel ein Schwergewicht auf die Früherkennung von gefährlichen Krebserkrankungen, wie Gebärmutterhalskrebs und Darmkrebs", sagte Bahr der "Ostsee-Zeitung". Schon heute werde bereits viel getan. "Doch das geschieht noch nicht koordiniert genug", sagte Bahr. "Wir müssen Krankenkassen, Schulen und Sozialeinrichtungen gezielt in die Prävention einbinden."
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