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KundgebungBündnis geht für mehr Geld für Berlins Krankenhäuser auf die Straße

Mit schrillen Trillerpfeifen und lauten Buhrufen vor dem Roten Rathaus haben mehrere hundert Menschen mehr Investitionen in Berlins Kliniken gefordert.

Protest
pixabay

Symbolbild

Zu der Kundgebung am Mittwochmittag hatten die Berliner Krankenhausgesellschaft, Ärzteverbände, Patientenvertreter und Gewerkschaften aufgerufen. Ihren Protest sollten die Mitglieder des Hauptausschusses hören, die im Rathaus unter anderem über den neuen Haushaltsentwurf diskutierten.

«Berlin hat viele Jahre lang nicht genug in seine Krankenhäuser investiert, kritisierte Marc Schreiner, Geschäftsführer der Berliner Krankenhausgesellschaft. Allein der Investitionsstau liege bereits bei rund zwei Milliarden Euro. Trotz geplanter Erhöhung der Fördergelder auf rund 200 Millionen Euro im Jahr 2021 reiche das Geld nicht. Nötig seien mindestens 100 Millionen Euro mehr pro Jahr, da Berlin wachse.

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