
Rund 1,3 Millionen Euro seien bereits überwiesen worden, teilten das Brandenburger Gesundheitsministerium und die AOK Nordost am Mittwoch gemeinsam mit. Die Zahlungen dienen als Ausgleich für die finanziellen Ausfälle in der Zeit vom 16. März bis zum 26. April 2020 und werden bis einschließlich zum 30. September 2020 gewährt.
Weil Betten nicht so wie in normalen Zeiten belegt werden können, haben demnach auch die Rehakliniken Einnahmeausfälle. Insgesamt 26 Einrichtungen in den beiden Ländern können den Angaben nach ihre Belegungsverluste melden. Die Mittel für die Ausgleichszahlungen kommen aus dem Gesundheitsfonds. Die AOK Nordost ist von Brandenburg und Berlin mit der Abwicklung der Zahlungen beauftragt.







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