"Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) hat sich mit den Organisationen der Selbstverwaltung auf Maßnahmen verständigt, die den Austausch von Informationen zwischen den heute rund 200 unterschiedlichen Informationstechnologie-Systemen in der ambulanten und stationären Versorgung sicherstellen sollen", heißt es beim BMG. Die Initiative werde von allen Spitzenorganisationen der Selbstverwaltung und den für den IT-Einsatz im Gesundheitswesen maßgeblichen Unternehmensverbänden getragen.
Nun ist die Gematik gefragt
Ziel der Planungsstudie Interoperabilität war es, herauszufinden, was genau die Verbreitung von eHealth-Anwendungen hemmt, und dafür zu sorgen, dass diese Anwendungen weiter entwickelt und verbreitet werden. Die Beteiligten der eHealth-Initiative hatten die konzeptionellen Grundlagen für die Ergebnisse der Planungsstudie gelegt. In der Studie wird vorgeschlagen, die Gematik mit der Wahrnehmung der erforderlichen Aufgaben zu betrauen. Die Gematik wurde von den Organisationen der Selbstverwaltung gegründet; sie soll für den Aufbau und Betrieb der Telematik-Infrastruktur sorgen.
Die "Planungsstudie Interoperabilität" ist ein Projekt der eHealth-Initiative, die Mitte 2010 während des IT-Gipfel-Prozesses der Bundeskanzlerin gegründet wurde.




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