Über die Ablehnung der Vorlage durch den BÄK-Vorstand seien die PKV und der Bundesgesundheitsminister bereits informiert worden, berichtet der Verband der Leitenden Krankenhausärzte Deutschlands mit Verweis auf den "Gesundheitspolitischen Brief". Die BÄK habe erklärt, dass der "Vorstand der Bundesärztekammer den aktuellen Diskussionsstand zum Leistungsverzeichnis der GOÄ neu eingehend erörtert und weiteren Diskussionsbedarf festgestellt hat". Eigentlich sollte der BÄK-Vorstand das inzwischen mehr als 700 Seiten lange Werk mittlerweile bereits absegnet haben. Erst danach kann es offiziell dem Ministerium übergeben werden.
Im Zusammenhang mit dem Streit über die GOÄ-Reform hatte zuletzt bereits der BÄK-Verhandlungsleiter, der Ärztepräsident der Region Westfalen-Lippe, Theodor Windhorst, sein Mandat aufgegeben.




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