Vorausgegangen waren Auseinandersetzungen um Politikausrichtung und Arbeitsweise der "Freien Ärzteschaft", die vor sieben Jahren gegründet wurde und sich in dieser Zeit zu einer bundesweit aufgestellten und beachteten Vereinigung für die freiberuflichen Ärzte entwickelt hat. "Unsere Hauptthemen bleiben die Verteidigung der ärztlichen Freiberuflichkeit, der Erhalt der Schweigepflicht im Rahmen des Kampfes gegen das E-Card-Projekt und das Einfordern von fairen und festen Preisen in einem direkten und transparenten Abrechnungsverhältnis", erklärte der neue Präsident. "Wir werden in Zukunft als Team in einem noch stärkeren Vorstand arbeiten als bereits bisher. Dabei sollen auch die Landesverbände und die Mitglieder stärker einbezogen werden", so Dietrich weiter.
Als weitere Vorstandsmitglieder wurden Silke Lüder aus Hamburg, Axel Brunngraber aus Hannover, Susanne Blessing aus Tübingen und Konrad Schneider-Grabenschroer aus dem Raum Osnabrück gewählt.


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