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Asklepios-KlinikenKartellamt will Machtausbau bei Rhön bremsen

Die oberste Wettbewerbsbehörde hält den Kauf von Rhön-Aktien durch Asklepios bis hin zur Sperrminorität für bedenklich.


Das Bundeskartellamt bremst den Klinikkonzern Asklepios beim Vorhaben, seinen Anteil an der Rhön-Klinikum AG weiter aufzustocken. Die Behörde äußerte Bedenken gegen einen weiteren Anteilserwerb.

Entscheidung für Mitte Januar erwartet
Die Wettbewerbshüter prüfen derzeit noch das Vorhaben der Asklepios Kliniken, sich mit bis zu 10,1 Prozent der Aktien an der Rhön-Klinikum AG zu beteiligen. Aufgrund der Satzung von Rhön stellen zehn Prozent der Aktien bereits die Sperrminorität für wichtige Entscheidungen im Konzern dar. Die beteiligten Unternehmen sowie zum Verfahren beigeladene Dritte haben nun die Möglichkeit, Stellung zu nehmen. Eine abschließende Entscheidung wollen die Wettbewerbshüter bis Mitte Januar 2013 fällen.

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