Zwar waren im vergangenen Jahr mit 12 286 Ärzten rund 2,5 Prozent mehr gemeldet als 2011. Aber junge Mediziner gehen immer häufiger in größere Städte oder in die Forschung statt Patienten auf dem platten Land zu betreuen. In der Fläche herrsche "eine extrem angespannte Situation", stellt die Kassenärztliche Vereinigung fest.
Nun hoffen viele auf die die Gründung von zwei Hochschulen zur Medizinerausbildung. Wann sie arbeitsfähig sind, ist allerdings völlig unklar.


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