In einem offenen Brief an Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Bundestagsabgeordneten verlangt der Präsident der Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG), Alfred Dänzer: "Wenn nunmehr in der Koalition über die Verwendung der Überschüsse beraten wird, bitten wir dringlichst zu berücksichtigen, dass zunächst und zuallererst die Mittel zur Verbesserung der medizinischen Versorgung - insbesondere dort, wo sie weggenommen wurden - einzusetzen sind."
Die Kliniken tragen laut Dänzer durch die von der Koalition beschlossenen Kürzungen in Milliardenhöhe zu den Überschüssen bei. Der Brief sollte am Freitag laut DKG in der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" und am Wochenende in der "Welt am Sonntag" veröffentlicht werden.


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