Damit solle der Vernetzungsgedanke in der Medizintechnik, Biotechnologie, pharmazeutischer Industrie, Gesundheitstourismus, Heilbäder und Kurorte sowie Forschung und Entwicklung gestärkt werden, erklärte Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil in der "Ärzte Zeitung".
Besonders die Digitalisierung soll Oberender voranbringen und gestalten. Die Gesundheitswirtschaft ist nach Angaben des Ministeriums mit rund 800.000 Beschäftigten einer der größten Arbeitgeber im Freistaat und habe sich in der Krise als Treiber der Wirtschaft erwiesen.


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