Das Geld stammt vor allem von Renten-, Unfall-, und Pflegeversicherungen, aber auch vom Arbeitsamt, von Krankenkassen und Berufsgenossenschaften. 2013 hatte die Summe rund 17,8 Millionen Euro betragen. "Wir können nur mutmaßen, dass die Behörden erstmal frei nach dem Motto verfahren: Wir lehnen erst einmal ab. Und dann schauen wir, ob es die Betroffenen merken", sagte der VdK-Landesvorsitzende Willi Jäger. "Die Zahl für dieses Jahr ist eigentlich wieder erschreckend." Hinzu komme nämlich noch eine Dunkelziffer an zu Unrecht abgelehnten Anträgen, die nicht beim VdK landeten.
Der VdK hilft seinen Mitgliedern bei sozialrechtlichen Problemen, etwa bei Ärger mit der Versicherung. Er vertritt Menschen mit Behinderung, chronisch Kranke, Rentner und Sozialversicherte allgemein. Zu Jahresbeginn hatte er in Rheinland-Pfalz rund 183 000 Mitglieder.




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