Die geplante Übernahme der Freiburger Klinik für Tumorbiologie durch die angrenzende Universitätsklinik hat die letzte Hürde genommen. Das Bundeskartellamt habe dem Vorhaben zugestimmt, teilte Insolvenzverwalter Christopher Seagon am Donnerstag mit. Das auf Krebserkrankungen spezialisierte Haus mit jährlich 3.500 Patienten werde noch im Oktober Teil der Uniklinik. Alle 250 Arbeitsplätze blieben erhalten. Weil beide Kliniken ähnliche Angebote haben, musste die Kartellbehörde die geplante Übernahme prüfen. Die überregional bekannte Klinik für Tumorbiologie war in finanzielle Schieflage geraten und hatte im April Insolvenz angemeldet.
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