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Verdi rechnet mit Angebot bei Uniklinik-Tarifverhandlungen

Die Tarifverhandlungen für die rund 27 000 nicht-ärztlichen Beschäftigten der Unikliniken gehen am Mittwoch in die zweite Runde. Die Arbeitgeber kündigten ein Angebot an.

Verdi

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Die Gespräche in Stuttgart könnten länger dauern, sagte Verdi-Verhandlungsführerin Irene Gölz. Die vier Unikliniken in Tübingen, Ulm, Freiburg und Heidelberg haben sich zum Arbeitgeberverband der Universitätsklinika (AGU) zusammengeschlossen.

Die Gewerkschaft fordert 6,5 Prozent mehr Gehalt oder mindestens 200 Euro mehr für die rund 27 000 Krankenschwestern, Pfleger, Laboranten und technischen Kräfte. Für die Auszubildenden verlangt Verdi 130 Euro mehr monatlich und 30 Urlaubstage im Jahr. Die Arbeitgeber wollten sich zu den Forderungen nicht äußern. Zuvor hatten die Tarifpartner einen Tarifvertrag zur Entlastung der Pflegekräfte geschmiedet.

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