171 seien bereits wieder im Landesdienst untergekommen, berichtete Wissenschaftsministerin Eva Kühne-Hörmann (CDU) im Wissenschaftsausschuss des Landtags. Für 150 weitere würden sogenannte Gestellungsverträge vorbereitet. Diese Mitarbeiter würden dann wieder im Landesdienst stehen, aber für das UKGM arbeiten. Für die übrigen werde noch versucht, eine adäquate Beschäftigung zu finden, sagte ein Sprecher der Ministerin. Für den Fall, dass dies bis Ende September 2014 nicht gelingt, hat sich das Klinikum in einer Vereinbarung mit dem Land von Ende Januar bereiterklärt, auch diese Arbeitnehmer wieder im Rahmen der sogenannten Gestellung zu übernehmen.
Das Land musste laut einer Gerichtsentscheidung die Rückkehrmöglichkeit schaffen, weil die Klinikmitarbeiter bei der Privatisierung im Jahr 2006 automatisch auf die neuen Betreiber, die Rhön-Klinikum AG, übertragen worden waren. Insgesamt hätten 4622 nicht wissenschaftliche Mitarbeiter zum Land zurückkehren können. In der bis Ende vergangenen Jahres gesetzten Frist nutzen dies rund acht Prozent von ihnen.


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