Die Vorwürfe seien "nahezu absurd", sagte der 61-Jährige zum Auftakt der Verhandlung am Landgericht Aschaffenburg. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Leiter der Frauenklinik vor, ärztliche Leistungen abgerechnet zu haben, die er nicht selbst erbracht habe. Es geht um 44 Fälle aus den Jahren 2003 bis 2007. "Dadurch wollte sich der Angeschuldigte eine nicht nur vorübergehende, nicht ganz unerhebliche Einnahmequelle verschaffen", sagte Oberstaatsanwalt Helmut Hasenstab.


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