Das Urteil widerlege den Vorwurf, der Mediziner habe bei entdeckten Unregelmäßigkeiten einer Organtransplantation nicht für die nötige Aufklärung gesorgt, teilte sein Anwalt am Dienstag mit.
Die Klinik erläuterte, der Vorstand werde die schriftliche Urteilsbegründung abwarten und dann in Abstimmung mit dem Aufsichtsrat über das weitere Vorgehen entscheiden. Bis auf weiteres bleibe die Leitung der Klinik für Chirurgie in den Händen des nach der Kündigung im Februar 2013 kommissarisch eingesetzten Jörg Kleeff.
Bei dem Skandal waren unter anderem falsche Laborwerte an die zentrale Stelle Eurotransplant geschickt worden seien. Damit rückten bestimmte Patienten auf der Warteliste weiter nach vorne. Eine offizielle Untersuchung stellte 38 Verstöße bei der Organvergabe am Transplantationszentrum des Klinikums fest.




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