Mit dem Ausbau könne Fresenius Kabi bislang zugekaufte Komponenten künftig selbst in Thüringen herstellen. Der Gesundheitskonzern mit Sitz im hessischen Bad Homburg beschäftigt in Mihla nach eigenen Angaben derzeit rund 120 Mitarbeiter. 2015 erwirtschaftete das weltweit tätige Unternehmen nach eigenen Angaben einen Umsatz von rund sechs Milliarden Euro.
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