Fresenius-Finanzchefin

Große Übernahme nicht vor 2020 geplant

Der Gesundheitskonzern Fresenius dürfte im laufenden Jahr keine große Übernahme stemmen. "Für 2019 sehen wir bis jetzt eher kleinere oder mittlere Akquisitionen", sagte Finanzchefin Rachel Empey der "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (Dienstagsausgabe).

Fresenius Konzernzentrale Bad Homburg

Foto: Fresenius

Fresenius Konzernzentrale in Bad Homburg

"Eine große Übernahme kommt eher 2020 oder später." Wenn sich jedoch eine Gelegenheit biete, "sind wir bereit", betonte sie. Die Bilanz sei stark, ebenso der freie Mittelzufluss. "Wir haben ziemlich viel finanzielle Schlagkraft."

Auf den Brexit sehe sich Fresenius derweil gut vorbereitet. Dort habe man die Lagerbestände erhöht. Insgesamt mache das Geschäft weniger als ein Prozent des Gesamtumsatzes aus./he/ajx

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