In den vergangenen zehn Jahren habe sich bei insgesamt rückläufiger Tendenz die Beschäftigtenzahl in der Branche um 25 Prozent erhöht. "Das zeigt die Dynamik in dem Bereich", sagte die Chefin der Arbeitsagentur Nord, Margit Haupt- Koopmann, am Freitag in Schwerin bei der Vorlage einer Studie zur Bedeutung der Branche für das Land. Fast 70 000 Menschen und damit jeder siebte Arbeitnehmer seien in der Gesundheitswirtschaft und angrenzenden Bereichen angestellt. "In keinem anderen ostdeutschen Land ist der Anteil an den sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten so hoch", betonte sie. Auch der Verdienst liegt der Studie zufolge über dem Branchenschnitt der Ostländer. "Das hat uns überrascht", sagte die Arbeitsagentur-Chefin.
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