Techniker Krankenkasse

Agaplesion beteiligt sich an elektronischer Gesundheitsakte TK-Safe

In gleich 16 Krankenhäusern des christlichen Gesundheitskonzerns können Versicherte der Techniker Krankenkasse (TK) zukünftig ihren Entlassbrief in ihre elektronische Gesundheitsakte (eGA) „TK-Safe“ einspielen lassen.

TK-Safe Agaplesion

Agaplesion

v. l. :Dr. Markus Horneber, Vorstandsvorsitzender Agaplesion gAG, Dr. Susanne Ozegowski, eGA-Beauftragte der Techniker Krankenkasse, Matthias Hartmann, Vorsitzender der Geschäftsführung IBM Deutschland GmbH, Dr. Jens Baas, Vorsitzender des Vorstands der Techniker Krankenkasse

Das ist ein großer Schritt hin zu einem nahtlosen Informationsfluss von und zu den Patienten, erhöht die Behandlungsqualität und ist nicht zuletzt der herausragenden Agaplesion Digitalstrategie zu verdanken, wie Dr. Markus Horneber, Vorstandsvorsitzender Agaplesion gAG, Ende April bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit der TK in Berlin erklärte.

Mit ihrem Smartphone können TK-versicherte Patienten künftig über die TK-App auf einen digitalen Datentresor zugreifen. Hier liegen ihre medizinischen Daten, die sie selbst sammeln und verwalten können, an einem zentralen Ort. Das Angebot ist freiwillig, kostenlos und sicher.

Die elektronische Patientenakte salonfähig machen

Die Techniker Krankenkasse hat 10 Mio. Versicherte und bietet damit die beste Voraussetzung, mit TK-Safe einen erfolgreichen Standard zu setzen. Agaplesion behandelt rund 70 000 TK-Versicherte im Jahr. Sobald die Testphase erfolgreich abgeschlossen ist, werden sie alle in 16 AGAPLESION Krankenhäusern ihre Entlassbriefe in TK-Safe einspielen lassen können; dazu kommen potenziell 90 Medizinische Versorgungszentren und Ambulanzen. Neben den Diagnosen und durchgeführten Behandlungen sind dort auch Informationen zur Medikation sowie Laborwerte aufgelistet.

Geschulte Agaplesion-Mitarbeitende in den Aufnahmen weisen TK-Versicherte fortan auf die Möglichkeiten der eGA hin und geben ihnen einen Informationsflyer. Den Patienten steht es dann frei zu entscheiden, ob ihre Daten aus dem klinischen Arztbrief in ihre eGA eingespielt werden sollen. Sie müssen explizit ihre Zustimmung geben und haben immer die Hoheit über ihre Daten.

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