Georg Thieme Verlag KG
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Gut gerüstet für künftige HerausforderungenDas Krankenhausinformationssystem der neuen Generation

Damit Krankenhäuser für künftige Anforderungen gut gerüstet sind, unterstützt Meierhofer sie mit der neuen Generation seines etablierten Krankenhausinformationssystems. M-KIS Next steht dabei ganz im Zeichen von Nutzerfreundlichkeit, Versorgungsqualität und Zukunftssicherheit.  

M-KIS Next der Meierhofer AG
Meierhofer AG

Die Meierhofer AG bringt mit M-KIS Next eine neue Generation ihres Krankenhausinformationssystems heraus.

Benutzeroberfläche von M-KIS Next
Meierhofer AG

Intuitiver, nutzerfreundlicher, übersichtlicher: Die neue Benutzeroberfläche von M-KIS Next, der neuen KIS-Generation von Meierhofer.

Ob Personalmangel, Ressourcenknappheit oder gesetzliche Anforderungen – schon seit Jahren haben Krankenhäuser mit großen Herausforderungen zu kämpfen. Die Corona-Pandemie wirft nun zusätzlich neue wirtschaftliche Fragen auf, da Kapazitäten mitunter sehr kurzfristig aufgestockt werden müssen und kontinuierlich zu monitoren sind. Die Digitalisierung schafft dabei einen Mehrwert, der mit papierbasierter Arbeit in der analogen Welt nie erreicht werden kann. Viele Kliniken bilden ihre Prozesse bereits mit einem Krankenhausinformationssystem (KIS) ab. Das KIS ist mittlerweile elementarer Bestandteil des täglichen Arbeitens – und seine Bedeutung wird weiter zunehmen. Umso wichtiger ist, dass es sich in den Arbeitsalltag des Krankenhauspersonals bestens integriert, die Arbeit vereinfacht und zusätzlich die Behandlungsqualität erhöht. Ein KIS sollte aber Daten nicht nur vorhalten, sondern intelligent und strukturiert aufbereiten und sie dem Nutzer bedarfsgerecht zum benötigten Zeitpunkt präsentieren.

M-KIS Next

Damit Krankenhäuser auch weiterhin ihren Versorgungsauftrag hinsichtlich Qualität, Effektivität und Produktivität erfüllen können, hat Meierhofer sein etabliertes Krankenhausinformationssystem M-KIS überarbeitet und bringt nun mit M-KIS Next eine neue Generation heraus.

M-KIS Next steht für eine auf mehrere Jahre angelegte Produktstrategie, die sowohl funktionale als auch technologische Aspekte berücksichtigt. Die einzelnen Neuerungen werden dabei Schritt für Schritt auf einer neuen Technologieplattform umgesetzt. Die Service orientierte Architektur (SOA) eröffnet neue Möglichkeiten hinsichtlich intuitiver Bedienung, Künstlicher Intelligenz, semantischer Interoperabilität, Cloud-Fähigkeit und Telemedizin. Die SOA ist zugleich die Basis für eine modulare, web- und cloud-fähige Plattform, dank derer Krankenhäuser das KIS und dessen Betrieb flexibel an ihre jeweiligen Bedürfnisse anpassen können. Standards wie FHIR heben M-KIS Next zudem auf ein hohes strukturelles und semantisches Interoperabilitätsniveau.

Kliniken erhalten damit ein zukunftssicheres und flexibles System, das ihren Digitalisierungsgrad erhöht und künftigen Kernanforderungen wie Anwenderzufriedenheit, Versorgungsqualität und Zukunftssicherheit gerecht wird. Darüber hinaus bietet M-KIS Next perspektivisch intelligente Prozessunterstützung, Workflow-Automatisierungen und Prüfmechanismen.

Erste Umsetzungen ganz im Zeichen von Nutzerfreundlichkeit

Die ersten Umsetzungen, die bereits dieses Jahr in Krankenhäusern zum Einsatz kommen werden, stehen ganz im Zeichen von mehr Nutzerfreundlichkeit. Dazu wurde die Benutzeroberfläche zusammen mit UI-Experten für eine intuitive Bedienung komplett überarbeitet und neugestaltet. Menüs können nun zum Beispiel individuell je nach Nutzer und Rolle angepasst werden, was dem Anwender eine bessere Orientierung in einem komplexen System ermöglicht.

Mehr Nutzerfreundlichkeit heißt auch, klinische Prozesse mobil abzubilden, um das Krankenhauspersonal am Point-of-Care besser zu unterstützen. So wird es im ersten Schritt dedizierte mobile Lösungen für die Visite, Medikation und Wunddokumentation geben.

Erfahren Sie hier mehr über M-KIS Next.

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