
Diese und andere Fragen beantwortet Professor Bert Arnrich, Leiter des Fachgebiets "Digital Health - Connected Health" am Hasso-Plattner-Institut (HPI) in der neuen Podcast-Folge Neuland. Im Gespräch mit Moderator Leon Stebe erklärt er, wie man mit einem Stuhl den Stresspegel messen kann, wie komfortabel Technologie sein muss, damit man sie nicht bemerkt, und wie das Internet der Dinge den Menschen einen gesünderen Lebensabend ermöglichen kann.
"Die Ärzte beklagen, dass sie ihre Patienten nicht genug kennen, weil sie sie zu selten sehen", erläutert HPI-Professor Bert Arnrich. Das Ziel sei es, die Zeit zwischen den Arztbesuchen sinnvoll zu nutzen, um gesundheitsrelevante Daten für eine bessere Diagnose und präzisere Beurteilung von passenden Therapiemaßnahmen zu sammeln. "Wir müssen jetzt loslegen, um das Potential der Technologie und die Wege der Nutzung aufzuzeigen", so Arnrich.
Alle 14 Tage sprechen sie bei Neuland über aktuelle und gesellschaftlich relevante Digitalthemen, ihre Forschungsarbeit und über Chancen und Herausforderungen digitaler Trends und Entwicklungen. Die nächste Folge wird am 12. Juni ausgestrahlt. Im Gespräch dann: Prof. Christoph Meinel über Digitale Bildung und die Frage, wie wir in Zukunft lernen werden.
Kurzprofil Hasso-Plattner-Institut
Das Hasso-Plattner-Institut (HPI) in Potsdam ist Deutschlands universitäres Exzellenz-Zentrum für Digital Engineering. Mit dem Bachelorstudiengang "IT-Systems Engineering" bietet die gemeinsame Digital-Engineering-Fakultät des HPI und der Universität Potsdam ein deutschlandweit einmaliges und besonders praxisnahes ingenieurwissenschaftliches Informatikstudium an, das von derzeit rund 500 Studierenden genutzt wird.



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