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CoronaVideosprechstunde reduziert Infektionsrisiko

Angesichts der Corona-Krise stellt die CompuGroup Medical (CGM) ihre Clickdoc-Videosprechstunde bis auf Weiteres Ärzten und Krankenhäusern kostenlos zur Verfügung. Bereits 5000 Ärzte haben sich registriert.

Videosprechstunde
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Symbolfoto

Das Risiko einer Corona-Infektion kann reduziert werden, wenn Ärzte Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen aufgrund eines rein telefonischen Kontakts des Patienten mit der Arzthelferin ausstellen und diese anschließend zuschicken. So können Arzt und Praxisteam die Risiken für sich und andere Patienten minimieren und dennoch Patienten, gerade die mit grippeähnlichen Symptomen, persönlich betreuen.

Seit dem 2. März stellt CompuGroup Medical SE (CGM) die Clickdoc-Videosprechstunde Ärzten kostenlos zur Verfügung. Seitdem haben sich bereits 5000 Ärzte registriert. Anfangs hatte die CGM die Aktion auf Deutschland begrenzt, mittlerweile ist die Videosprechstunde auch international für Ärzte freigeschaltet. Seit dem 10. März können sich auch Kliniken und Apotheken in Deutschland kostenfrei anmelden.

„Das Gute bei dieser telemedizinischen Lösung ist, dass die Ärzte und Einrichtungen keine Software dafür benötigen. Denn die Videosprechstunde basiert auf einer Webplattform, auf der man sich lediglich registrieren muss“, erklärt Michael Franz, Pressesprecher der CGM. Die Clickdoc-Videosprechstunde sei eine von der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) zertifizierte telemedizinische Lösung und erfülle damit alle datenschutzrechtlichen Gesichtspunkte.

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